Bloß den Workshop nicht verpassen

Misha Glenny gehört zu jener Sorte Journalisten, die ich total bewundere: Sie sprechen mehrere Sprachen (er u.a. Serbisch), sind sehr bodenständig und nicht hochnäsig (wie einige in unserer Branche, die eigentlich keinen Grund dafür haben), sie wissen, was sie erzählen und schreiben und lassen sich auf ein Gespräch mit Volontären wie mir ein.

Ich habe ihn auf dem Deutsche Welle Global Media Forum dieses Jahr getroffen. Ich hatte nichts im Voraus geplant, ich wusste auch ehrlich gesagt nicht, dass er kommen wird. Als ich im Programm am Tag zuvor gelesen habe, dass er als Gesprächspartner an einem Workshop teilnehmen wird, wollte ich unbedingt hin. Ich wollte hören, was er zum Thema „investigativer Journalismus“ zu sagen hat. Denn Erfahrungen hat er auf dem Balkan in den 90ern reichlich gesammelt. Nach dem Workshop haben ein Kollege und ich ihn gefragt, ob er denn Lust auf ein Interview hätte und wie erwartet hat er “Ja” gesagt. Daraus ist ein Artikel entstanden, der an sich nichts Besonderes ist, aber dennoch für einige, die Misha Glenny mögen, vielleicht doch interessant sein könnte: „Aus dem Leben eines Krisenreporters“.

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